Japan – sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945

Zu den Vollkettenzugmaschinen gibt es eine Gesamtstatistik im USSBS, bei der aber offenbar bestimmte Zugmaschinen-Typen nicht aufgeführt sind.
Zu den Kampfpanzern gibt es eine Gesamtstatistik aus dem USSBS, die sich sehr gut mit der statistisch für jedes Jahr vorgegebenen Anzahl korrelieren läßt.

Quellen:

Zaloga, Steven: Japanese Tanks 1939-45 (Osprey New Vanguard No.137) Enthält auf den Seiten 10 und 19 brauchbare Tabellen über die gesamte Panzerproduktion 1931 bis 1945. Leider sind eine größere Anzahl Typen unter „other AFV“ zusammengefaßt, und man weiß nicht, welche Typen es waren (Prototypen, Schützenpanzer, ?) Ebenso fehlt die Quelle (USSBS?)
W.H.Tantum, E.J.Hoffschmidt: Japanese Combat Weapons, enthält vor allem technische Daten zu diversen Panzern und Zugmaschinen.
War Dept.T.M.-E-30-480: Handbook on Japanese Military Forces, Oct.44 („Handb.“) techn. Daten zu einigen Kfz.
Japanese Army Handbook 1939-45 (J.A.Hdb.) techn. Daten zu einigen Kfz.
Unted States Strategic bombing Survey, Japanese Motor Vehicles Industry, (USSBS)  gibt zahlreiche Statistiken zur Entwicklung der jap. Automobilindustrie ab ca.1936.
http://www.lonesentry.com/ordnance/: aus einer amerikanischen Quelle von 1945 übernommene Zusammenstellung japanischer Waffen und Kraftfahrzeuge
Taki’s Imperial Japanese Army („Taki“): Diese Weltnetz-Seite, offenbar von einem Japaner gestaltet, gibt – soweit Militärfahrzeuge betroffen sind- eine Fülle von Daten, auch Stückzahlen.
http://www.ww2technik.de/hauptseite.htm: Deutsch gehaltene Seite, die sich vor allem mit japanischen Fahrzeugen, Kriegsschiffen und Waffen beschäftigt

Japan, sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945, Tabelle

Acker- und Raupenschlepper:

Kato, Tokio,: Die Firma wurde 1895 als „Kato Eisenwerke“ gegründet und beschäftigte sich mit dem Bahnbau. 1938 begann man mit der Herstellung von Traktoren und Baumaschinen, heute ist die Firma einer der weltweit führenden Baumaschinen- und Mobilkranhersteller.
Während des 2.Weltkrieges wurde ein Kettenschlepper gebaut, der wahrscheinlich eine Kopie des Holt bzw.Caterpillar 5ton-Schleppers war, dazu ein Radschlepper mit gleichen Motordaten als Acker- und Straßenschlepper. Stückzahlen, genauer Baubeginn und Bauende sowie weitere Fahrzeuge der Literatur nicht zu entnehmen.

Komatsu, Tokio: Die heute weltweit bekannte Firma produzierte ab 1931 amerikanische Raupenzugmaschinen (Best, Caterpillar) in Lizenz in insgesamt bekannter Stückzahl, allerdings sind die jährlich gebauten Exemplare jedes Modells nicht genannt, ebenso fehlen vielfach technische Daten, die ich teilweise analog zu den US-amerikanischen Originalen geschätzt habe.

Halbketten-Zugmaschinen:
Halbkettenfahrzeuge gab es in der japanischen Armee nur sehr wenige. Es fehlen eigentlich alle erforderlichen Angaben, um einen Produktionsverlauf einigermaßen darzustellen.

Vollketten-Zugmaschinen:
Sie spielten in der japanischen Armee eine große Rolle zum Ziehen schwerer Geschütze. Bei den meisten Modellen sind Produktionszeit und Gesamtstückzahl angegeben, die Verteilung auf die einzelnen Jahre blieb allerdings meinem Gutdünken überlassen. Daneben gibt es einige Modelle, bei denen alle Angaben zu Produktionszeit und Stückzahlen fehlen: Waren das nur Prototypen?

Radpanzerwagen:
Auch hier fehlen bei fast allen Modellen brauchbare Angaben zur Produktion. Hinzu kommt eine verwirrende Anzahl von Typenbezeichnungen, die eine mögliche Mehrfachnennung nicht ausschließt. Zumindest ab den späten Dreißigerjahen wurden Radpanzer offenbar nicht mehr neu gebaut, daher fehlen z.B. im USSBS jegliche Stückzahlangaben, da die Amerikaner sich in erster Linie für die Kriegsproduktion  -und dafür, wie diese durch den Bombenkrieg beeinträchtigt wurde- bei Abfassung des USSBS interessierten.

Japan, sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945, Tabelle

Panzer:
Die japanische Panzerproduktion ist erfaßt, die rechnerisch sich ergebende Summe läßt sich sehr gut mit der statistisch für jedes Jahr vorgegebenen Anzahl korrelieren. Hervorzuheben sind die luftgekühlten Dieselmotoren, die ab 1935 alle japanischen Panzer hatten. Es dürften die ersten auf dieser Welt gebauten Dieselmotoren mit Luftkühlung gewesen ein. Insgesamt wurden von 1931 bis 1945 knapp 9.000 Kampfpanzer und sonstige gepanzerte Fahrzeuge gebaut – das ist, gemessen an der sonstigen Produktion in Japan, nicht viel. Bemerkenswert ist, daß nach Ende der Kampfhandlungen die Amerikaner in ihrem Machtbereich noch 633 Tanketten und 5.286 Kampfpanzer und sonstige gepanzerte Fahrzeuge zählten, die ihnen in die Hände fielen, die Russen geben ihre Kriegsbeute in der Mandschurei und Nordkorea mit 369 Stück an, das sind zusammen 6288 Stück oder 70% aller produzierten Panzerfahrzeuge. Hieraus ist zu schließen, daß einerseits die Verluste an gepanzerten Fahrzeugen (vor allem gegen die Chinesen) ausgesprochen gering gewesen sein müssen, was aber auch bedeutet, daß die Fahrzeuge offenbar nur selten eingesetzt wurden.

Tanketten: Die japanischen Tanketten hatten alle einen kleinen Turm, ähnelten daher eher dem Vickers Light Tank Mk.VI als der Carden-Lloyd Tankette. Sie waren in Zügen bis zu 7 Stück in den Aufklärungseinheiten der japanischen Infanterie-Divisionen eingesetzt.

Tankette Typ 92 Jyu-Sokoscha:167 Stück von 1933 bis 1936, jährlich gebaute Stückzahl nach Zaloga.

Tankette Typ 94 Te-Ke: 823 Stück von 1935 bis 1940, jährlich gebaute Stückzahl nach Zaloga. Nach Taki 843 Stück. Die Differenz mag daher rühren, daß das Fahrgestell auch für das Gassprühfahrzeug Typ 94 verwendet wurde, wovon ausweislich der jap. wikipedia 20 Stück gebaut wurden.

Tankette Typ 97 Teke: 616 Stück von 1937 bis 1944, jährlich gebaute Stückzahl nach Zaloga. Nach Taki 593 Stück. Die Differenz mag daher rühren, daß ein Teil der Fahrzeuge zu Munitions- und Mannschaftstransportern Typ 98 So-Da umgebaut wurde.

leichte Panzer: Die japanschen leichten Panzer waren eine Entwicklung, für die die japanische Kavallerie-Inspektion verantwortlich war.

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Leichter Panzer Typ 95 Ha-Go

Leichter Panzer Typ 95 Ha-Go: 2300 Stück von 1936 bis 1943, jährlich gebaute Stückzahl nach Zaloga. Nach Taki 2.375 Stück.
Leichter Panzer Typ 98 Ke-Ni: 104 Stück von 1941 bis 1943, jährlich gebaute Stückzahl nach Zaloga. Nach Taki 113 Stück.
Leichter Panzer Typ 2 Ke-Ho, Ke-To: 34 Stück von 1944 bis 1945, jährlich gebaute Stückzahl nach Zaloga. Nach Taki 25 Stück.
Leichter Panzer Typ Typ 3 Ke-Ri und Typ 5 Ke-Ho: blieben Prototypen
Leichter Panzer Typ 4 Ke-Nu: 100 Stück, Umbauten, entstanden 1944 durch Einbau einer 57mm-Kanone in den Panzer Typ 95 Ha-Go.

Japan, sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945, Tabelle

Mittlere Panzer:

mittlerer Panzer Typ 89: Es gibt 2 Typen: Typ 89 A, auch 89-I-Go genannt, und 89B, auch 89 Go-Otsu genannt.
Beider Produktion begann nach Zaloga 1931, vom Typ A wurden 113 Stück bis 1937 , vom Typ B 291 Stück bis 1939, zusammen also 404 Stück gebaut. Taki nennt stattdessen 278 vom Typ A und 126 vom Typ B, zusammen auch 404 Stück. Als Haupt-Unterscheidungsmerkmal wird landläufig ein beim 89 B eingebauter Dieselmotor genannt, während der 89A einen aus dem Mercedes DI-Flugmotor entwickelten Benzinmotor hatte. Dies ka

nn nicht das Haupt-Unterscheidungsmerkmal sein, weil nach übereinstimmenden Quellen der Dieselmotor erst langwierig entwickelt werden mußte und daher erst zwischen 1934 und 1936 zur Verfügung stand.
Hauptunterscheidungsmerkmal war eher die unterschiedliche Bugfront: Beim Typ A war (von innen gesehen) das Bug-MG und die Bug-Ausstiegsluke rechts, beim Typ B links in der Bugfront. Während Zaloga die Panzer mit rechtem und linkem Bug-MG zählt, zählt taki offenbar die Typen mit Otto- und mit Dieselmotor, wobei offenbleibt, ob nur der Typ B später einen Dieselmotor erhielt oder auch der Typ A.
Bemerkenswert ist, daß der Typ -obwohl seit spätestens 1939 veraltend- bis 1945 im aktiven Einsatz verblieb.

mittlerer Panzer Typ 97 Chi-Ha und 97-KAI: Nachfolger des Typ 89, von 1938 bis 1943 von beiden Modellen zusammen 2.092 Stück (Zaloga) oder 2208 Stück (taki) oder 2123 Stück (wiki.jap.). Die unterschiedlichen Zahlen mögen aus der Tatsache herrühren, daß das Fahrgestell insbesondere auch für den Befehlspanzer Shi-Ki verwendet wurde, aber auch als Selbstfahrlafette für Feldgeschütze und auch mit anderen Aufbauten diente und hier möglicherweise mitgezählt wurde – oder auch nicht.

Befehlspanzer Typ 97 Shi-Ki: Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 97, Turm mit großer Rahmen-Antenne und ohne Bewaffnung, stattdessen eine 37mm-PaK im Bug. Nach taki  „wenige“ (was auch immer das, in Zahlen ausgedrückt, heißen mag). Ich habe etwa 5% der Anzahl des mittleren Panzers Typ 97 Chi-Ha angenommen: Das Fahrzeug dürfte im japanischen Heer ähnliche Aufgaben erfüllt haben wie in Deutschland der Panzerbefehlswagen III.

mittlerer Panzer Typ HO-1: 30 mittlere Panzer Typ 97 Chi-Ha, die im Jahr 1944 im Wege des Umbaus statt ihrer  57mm-Kanone ein 7,5cm-Gebirgsgeschütz erhielten. Die Fahrzeuge wurden in Japan zurückgehalten, um bei einer Invasion zur Verfügung zu stehen, daher erfolgte kein Kriegseinsatz.

mittlerer Panzer Typ 01 Chi-Ha und Chi-He: Verbesserter Typ 97-KAI, nach Zaloga 15 Stück 1943 und 155 Stück 1944, nach wiki.jap. 155 Stück 1944 und 15 Stück 1945: Zaloga legt offensichtlich den japanischen Kalender zugrunde (Jahreswechsel im März), wiki.jap. den gregorianischen.

mittlerer Panzer Typ 3 Chi-Nu: Letzte Variante des mittleren Panzers Typ 97 mit besserer Panzerung und schwererer Bewaffnung, nach taki 166 Stück, die sich nach wiki.jap. aufteilen in 10 Stück 1944 und 156 Stück 1945, nach Zaloga 1945 nur 89 Stück: vielleicht ist ein Teil der 1945 produzierten nicht fertiggestellt worden?

 mittlerer Panzer Typ 4 Chi-To und Typ 5 Chi-Ri: erheblich höhere Leistungund Panzerung, 1945 nur Prototypen

Japan, sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945, Tabelle

Vollketten-Selbstfahrlafetten:

Selbstfahrlefette Typ 1 Ho-Ni I: 7,5cm Feldkanone 90 auf Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 97, hinten offener Aufbau. 26 Stück im Jahr 1942 (nach Zaloga).

Selbstfahrlefette Typ 2 Ho-Ni II: 10,5cm Feldhaubitze 91 auf Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 97. 54 Stück  1943 bis 1945 (nach Zaloga und tanks encyclopedia). Nach taki 138 Stück (incl. Ho-Ni I). Letztere Zahl schließt möglicherweise zusätzliche Umbauten aus mittleren Panzern Typ 97 ein.

Selbstfahrlefette Typ 1 Ho-Ni I: 7,5cm Feldkanone 90 auf Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 97, Aufbau jedoch geschlossen. 31 Stück im Jahr 1944-45 (nach Zaloga), 21 Stück (taki),  60 bis 100 nach der wiki.jap.
In letzterer Zahl sind möglicherweise zusätzliche Umbauten aus mittleren Panzern Typ 97 inbegriffen.

Selbstfahrlefette Typ 4 Ho-Ro/Ho-Lo: 15cm Feldhaubitze 05 auf Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 97. Ca. 25 Stück im Jahr 1944 (nach Zaloga), 12 Stück (taki).

Selbstfahrlefette Typ 4 Ha-To und Typ 5 Na-to: Prototypen einer neuen Selbstfahrlafette von 1945 mit 7 Laufrollen, darauf 30 cm Granatwerfer oder 7,5cm PaK.

Schwimmpanzer:
Sie wurden im Auftrag der japanischen Marine entwickelt und gebaut.

Schwimmpanzer Typ 2 Ka-Mi: Fahrgestell des leichten Panzers Typ 95 Ha-Go. 1942-43 zusammen 182 Stück (Zaloga) oder 184 Stück (taki).

Schwimmpanzer Typ 3 Ka-Chi: Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 1 Chi-Ha. 12 (Zaloga) oder 19 (taki) Stück 1943.

Schwimm-Transportpanzer Typ 4 Ka-Tsu: Zum Transportieren von Personal und Material (4 to) bei Landungen, auch mit 2 Torpedos zum Angriff auf feindliche Flotten. Nach taki 19 Stück 1944, nach wiki jap. fast 50 Stück 1944-45.

Japan, sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945, Tabelle

Sonstige gepanzerte Fahrzeuge:
Zaloga stellt für diese Fahrzeuge für die Jahre 1932 bis 1945 eine Statistik auf, die mit insgesamt 1828 Fahrzeugen abschließt. Die Zahl wird dann schlüssig, wenn man nicht nur diverse Pionier- und Bergepanzer etc., sondern auch Schützenpanzer, Transport- und Beobachtungspanzer einrechnet.

Hino Schützenpanzer Typ 1 Ho-Ha und Typ 1 Ho-Ki: Ho-Ha war ein Halbketten-, Ho-Ki  ein Vollkettenfahrzeug. Stückzahlen sind von beiden nicht überliefert, an einigen Stellen ist von „mehreren hundert“ ab 1943/4 die Rede. 1944/5 sollen nach jap.wiki 501 Stück gebaut worden sein, insgesamt ca.800. Zieht man die anderen „sonstigen Fahrzeuge“ ab, so verbleiben für die Jahre 1943 und 1944 zusammen etwa 1000 Stück, für 1942 etwa 70 und für 1945 etwa 100 Fahrzeuge, die eigentlich nur Schützenpanzer gewesen sein können, es sind also zusammen möglicherweise bis zu 1200 Stück gebaut worden (oder es waren nur 800, dann müssen aber erheblich mehr Transportpanzer Typ 98 So-Da und Beobachtungspanzer Typ 100 Te-Re gebaut worden sein).

Transportpanzer Typ 98 So-Da: Fahrgestell der Tankette Typ 97 Te-Ke,  Munitions- und Mannschaftstransportwagen, nach taki unbekannte Anzahl 1941, nach http://www.ww2technik.de/sites/inf/tansport/so-da.htm  ca. 100 Stück oder etwas mehr.

Feuerleitpanzer Typ 100 Te-Re: Fahrgestell der Tankette Typ 97 Te-Ke, ab 1940 wenige (taki), 150 (de.wiki) oder 100 bis 150 Stück (en.wiki).

Pionierpanzer SS-Ki: Fahrgestell des mittleren Panzers Typ 89 Otsu. 13 Stück 1931 mit Ottomotor, 1 Prototyp und 8 Serienfahrzeuge 1937 mit Dieselmotor,  20 Stück 1939 und  77 Stück 1940.

Baumfällpanzer Ho-K: Fahrgestell der mittleren Panzers Typ 97 Chi-Ha, 40 Stück (taki) ab 1943 oder nur 7-8 (oder mehr) (wiki.jap.)

Kranfahrzeug Basso-Ki: gepanzertes Vollkettenfahrzeug zum Heben und Beseitigen von Bäumen/Roden der Stümpfe, unbekannte Anzahl ab 1943

Bergepanzer Ri-Ki Typ 95: unbekannte Stückzahl ab ca.1935 (taki). Nachdem 1936 insgesamt 50 und 1937 insgesamt 22 „sonstige Panzer“ gebaut wurden, könnten 1936 etwa 30 und 1937 etwa 10 davon solche Bergepanzer sein.

BergepanzerSe-Ri: Fahrgestell der mittleren Panzers Typ 97 Chi-Ha, 3 Stück (taki) 1939

Baumaschine Typ 4: Fahrgestell der leichten Panzers Typ 2 Ke-Ho, Prototyp Nov. 1944, unklar, ob in Serie gefertigt

Kabelleger und Stangensetzer Typ 97: Fahrgestell der Tankette Typ 94. Unbekannte Stückzahl ab ca.1937 (taki) Nachdem 1937 insgesamt 22 „sonstige Panzer“ gebaut wurden, könnten etwa 10 davon solche Kabelleger bzw. Stangensetzer sein.

Gassprühpanzer, Desinfektionspanzer Typ 94 und Typ 97: Fahrgestell der Tankette Typ 94 bzw.97, für Gaskrieg, nach wiki.jap. ca.20 Stück vom Typ 97.

Japan, sonstige und Militärfahrzeuge bis 1945, Tabelle