Großbritannien – Sonstige Kraftfahrzeuge 1919 – 45

Ich bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Allgemeine Gesamtstatistik:

Eine offizielle Gesamtstatistik zu den in Großbritannien gebauten sonstigen Kraftfahrzeugen, insbesondere Schleppern, gibt es nicht.
Die britische Ackerschlepper-Industrie der Zwischenkriegszeit ist sehr überschaubar: Sie wird im wesentlichen bestimmt von den Produkten der Firma Fordson, die in den Dreißigerjahren über 95% aller in Großbritannien gefertigten Traktoren herstellten. Die Gesamtzahl der von mir errechneten Ackerschlepper kommt daher der Zahl der tatsächlich gebauten mit Sicherheit ziemlich nahe.
Es fällt auf, daß in der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre in Großbritannien fast überhaupt keine Ackerschlepper gebaut wurden: Ford produzierte von 1923 bis 1928 keinen einzigen Traktor, und Vickers als infolgedessen größter Traktoren-Produzent baute wohl nur für den australischen Markt.

Literatur: Grundsätzlich ist die Literatur zur britischen Schlepperproduktion ausgesprochen dürftig. Eine Zusammenstellung aller britischen Traktorfirmen und Darstellung ihrer Hauptprodukte bleibt ein Desiderat. Von reinzelnen Firmen gibt es Firmenchroniken, deren Erwerb ein teures Vergnügen ist. Es wurden benutrzt:

Baldwin, Nick: A History of Farm Tractors, Warne, London 1995: Grundsätzlich mehr eine Art Bilderbuch, ist es gleichwohl eine der wenigen Publikationen auf dem Gebiet der britischen Traktorenherstellung und gibt vermittelst ausführlicher Bildunterschriften einen groben Überblick in die britische Traktorenproduktion. Neben englischen sind auch häufig gebrauchte ausländische, vor allem amerikanische Traktoren abgebildet. Technische Daten und Stückzahlen zu den einzelnen Modellen finden sich allerdings kaum. Das Buch hat keinerlei Seiten, indessen sind die Bilder durchnumeriert – soweit das Buch zitiert ist, beziehen sich die Zahlen daher auf die Nummer des jeweiligen Bildes.

Williams, Michael: Classic Farm Tractors, London 2007: Behandelt vor allem amerikanische und britische Traktoren-Marken in einem jeweils groben Überblick. Da es zu britischen Traktorfabriken kaum Literatur gibt, ist das Buch (das ansonsten mehr oder weniger überflüssig wäre) eine brauchbare Ergänzung.

Steel wheels: Enthält die in Großbritannien und sonstwo gefertigten landwirtschaftlichen Maschinen und Ackerschlepper, soweit sie noch keine Gummibereifung hatten und auf die heutigen Tage überkommen sind, mit einer kurzen Firmengeschichte.

tractors & Construction plant wiki: Ebenfalls eine Seite, die sich dem britischen Traktoren- und Landmaschinenbau widmet.
Spezielle Literatur zur Geschichte einzelner Marken findet sich in der Spalte „Bemerkungen“.

Großbritannien, Sonstige Kraftfahrzeuge 1919 – 1945, Tabelle

Ackerschlepper, einzelne Firmen:

Alldays & Onions, Birmingham: Es ist fraglich, ob der bis 1918 produzierte GP Tractor noch in der Nachkriegszeit gefertigt wurde: wenn ja, dann nicht lange und nur in wenigen Stücken.

Austin, Birmingham: Der „Austin Tractor“, wurde in Großbritannien 1919 bis 1926 gebaut, im Jahr 1920 insgesamt 1.500 Stück, danach fallende Tendenz. Er soll 1931 (nur kurzzeitig?) mit leicht vergrößerter Bohrung nochmals aufgelegt worden sein (Baldwin). Ich habe geschätzt wie angegeben, vielleicht waren es mehr. Hauptsächlich fand jedochLizenzproduktion in Frankreich (siehe dort) statt.

British Anzani, : Fertigung  kleiner Zweiachsschlepper ab 1938 bis Ende der 50erjahre. Anzahl unbekannt.

Crawley, Sagffron-Walden, Essex: Fertigung von ca.500 Motorpflügen 1914 bis 1924 (oder 1928?), ich habe – anlog zu den übrigen Traktorfrmen- ein Produktionsende 1924 angenommen.

David Brown, Hadstock: Fertigung von Traktoren ab 1935. Die Produktion ist sehr gut dokumentiert und bedarf daher keiner Erläuterung. Der Typ VIG ist ein aus dem Ackerschlepper abgeleiteter Flugzeugschlepper, man kann darüber streiten, ob er hier oder besser bei den sonstigen Schleppern aufzuführen wäre. Daneben gab es auch noch einen Raupenschlepper (siehe dort).

Fordson, Cork, sp. Dagenham: Das Werk befand sich bis 1933 in Cork/Nordirland, ab 1933 in Dagenham östlich London. Herstellung von Traktoren ab 1919, von 1923 bis 1928 keine Traktoren, dann erneut in großen Stückzahlen: Zum Typ N, dessen Stückzahlen auch die dreirädrigen Varianten „All Around“ und „Row Crop“ umfassen, gesellte sich ab 1939 der kleinere Typ 9N, abgelöst 1942 vom Typ 2N. Anzumerken ist, daß die bei Wagner, Ford, notierten Stückzahlen sich offenbar nur den Typ N und nicht die Typen 9N und 2N umfassen, Abweichungen zu anderen Statistiken mögen teils auf Abschreibfehlern beruhen, teils habe ich dafür keine Erklärung.

Fowler, Leeds: Das Werk, im 19. Jahrhundert spezialisiert auf Maschinenbau und Dampftraktoren, produzierte diverse motorgetriebene landwirtschaftliche Geräte, vor allem Motorpflüge, ferner Kettenfahrzeuge (s.u.). Liste der Typen unvollständig, die Quellenlage ist schlecht.

Garrett, Leiston, Suff.: Maschinenbau, daneben Produktion von landwirtschaftlichem Gerät seit dem 19. Jahrhundert. Bau eines Traktors mit Dieselmotor von 1929 bis 1932 in 17 Stück.

Glasgow, Glasgow: Produktion von Traktoren ab 1919 bis 1924. Die höchste überlieferte Fahrgestellnummer ist 235, ich schätze daher die Gesamtproduktion auf etwa 280 Stück in bis 1921 ansteigender und dann wieder fallender Kurve.

Ivel, Biggleswade, Beds.: Herstellung von Traktoren ab 1903 bis 1921 in insgesamt etwa 900 Stück, hiervon habe ich für die Nachkriegszeit wie angenommen geschätzt.

Marshall, Gainsborough, Lincs.: Produktion von Maschinen und Dampftraktoren.
Bau übergroßer Traktoren (16/35 HP und 32/70 HP) für Kanada ab 1913 bis 1923.
Produktion von Traktoren mit Glühkopf-Motor (ähnlich Lanz) ab 1931: Vom 1. Typ 15/30 HP ist die Anzahl unbekannt: Es können angesichts der folgenden Typen eigentlich nicht mehr als maximal 50 in drei Jahren gewesen sein. Der Nachfolger 18/30 HP wurde von 1933 bis 1934 (oder von 1932-36?) in 88 Stück gefertigt.  Dann folgte der Typ 12/20 HP, ferner ab 1938 Typ M, von beiden zusammen 450 Stück bis 1945. Während des 2. Weltkrieges lief die Produktion – stark gedrosselt- weiter.
Nach anderer Version vom Typ 12/20 HP 190 Stück bis 1938, vom Typ M (nach Chassisnummern) 880 Stück 1939 bis 1945.

Martin, Stamford, Lincs.: Produktion eines Motorpfluges seit 1915 und eines Traktors seit 1918 bis 1923, zumindest letzterer in sehr kleinen Stückzahlen.

Großbritannien, Sonstige Kraftfahrzeuge 1919 – 1945, Tabelle

Omnitractor, London: Die Firma wurde ausweislich des britischen Registers 1914 gegründet und ging ausweislich einer Nachricht in der London Gazette vom 23.12.21, die zu einer Gläubigerversammlung einlädt, irgendwann vorher in Konkurs. Von wann bis wann welche Traktoren in welcher Menge hergestellt wurden, bleibt offen – erhalten geblieben ist offenbar kein Stück.

Peterbro, Peterborough: Fertigung von Traktoren ab 1920, Produktionsende etwa 1930 (oder wenig später). Die Produktion war sehr gering und ging wohl vor allem nach Australien und Neuseeland: Die höchste überlieferte Fahrgestellnummer ist 274, ich schließe daraus auf eine Gesamtproduktion von etwa 300 Traktoren.

Rushton, London: Herstellung von Traktoren des Typs General ab 1929 bis 1932, es handelte sich im Grunde um eine Fordson-Kopie, etliche Teile waren wechselseitig austauschbar. Die höchste bekannte Serien-Nummer ist 185, ich schließe daraus auf eine Gesamtfertigung von etwa 210 Traktoren.
Weiter gab es einen Raupenschlepper Roadless, von diesem existierte aber wohl nur ein Prototyp, allenfalls eine Kleinserie.

Ruston, ab 9.18 Ruston-Hornsby, Lincoln: Einer der größten britischen Maschinenhersteller: Dampfmaschinen, im 1. Weltkrieg Flugzeuge und Flugmotoren, ferner Lizenzbau der Kettenzugmaschine Holt-Caterpillar. Ab 1919 auch PKW der gehobenen Mittelklasse bis 1924.
Produktion von Traktoren ab 1920 bis etwa 1926/7 (oder 1930?): Lizenzbau des US-amerikanischen Traktors Wallis mit Motor der Firma Ruston-Hornsby, angeblich 300 Stück.

Santler, Malvern Link, Works.: Möglicherweise Englands ältester Automobilbauer (seit 1889 od.1894) 1919-20 versuchte sich die Firma, die bislng PKW in kEinzelexemplaren oder Kleinstserien hergestellt hatte, auch im Traktorenbau. Viele werden es nicht gewesen sein.

Saunderson, Elstow, Beds.: Fertigung von Traktoren ab 1900, bis in den ersten Weltkrieg Großbritanniens bedeutendster Traktor-Hersteller. Der Typ G, in Produktion 1916 bis 1924, wurde in etwa 1600 Stück hergestellt, wie die erhaltenen Chassis-Nummern vermuten lassen. Daneben gab es ab 1922 den kleineren Typ „Light Tractor“, von dem keine brauchbaren Informationen vorliegen, und dessen Produktion ich auf nur wenige Fahrzeuge geschätzt habe. 1924 kam die Firma an Crossley, die schon vorher die Motoren für Saunderson geliefert hatte.

Trusty Tractors, London: Herstellung einer als „Light tractor“ bezeichneten Zugachse mit JAP-Motor ab 1933 bis in die Fünfzigerjahre in unbekannter Anzahl.

Vickers:, Sheffield Der Rüstungskonzern suchte nach dem ersten Weltkrieg nach neuen Betätigungsfeldern und glaubte diese im Traktorenbau zu finden. Gefertigt wurde das Modell Aussie von 1925 bis 1930/1 in vier Varianten (Mk.I bis Mk.IV), wobei der Name bereits zeigt, daß man vor allem auf den australischen Markt zielte. Die überlieferten Chassis-Nummern lassen eine Fertigung von insgesamt etwa 1.500 Stück vermuten.

Wallace, Glasgow: Fertigung eines Threewheeled Tractor von 1919 bis 1924 in unbekannter, vermutlich geringer Stückzahl.

Weeks-Dungey, Maidstone, Kent: Herstellung von Traktoren ab 1915 bis 1925. Der Typ Simplex wurde 1919 nicht mehr gefertigt, stattdessen gab es den Typ New Simplex. 1915 bis 1925 wurden angeblich etwa 220 Traktoren gefertigt.

Großbritannien, Sonstige Kraftfahrzeuge 1919 – 1945, Tabelle

Blackstone, Stamford, Lincs.: Von 1919 bis 1924 Bau eines Raupenschleppers mit im wesentlichen unbekannteb Daten in unbekannten Stückzahlen.

Bristol, Bradford: Die Firma hat mit dem gleichnamigen Flugzeug- und Flugmotorenhersteller nichts zu tun! 1931 Prototyp eines kleinen Raupenschleppers für den zivilen, vor allem landwirtschaftlichen Gebrauch, ab etwa 1933 serienmäßige Herstellung mit Fremdmotoren, meist von Jowett, anfänglich auch von Anzani, ab ca. 1942 mit Motor des Austin 10, in geringer Anzahl auch mit Coventry-Victor-Dieselmotor. in der sehr ausführlichen Werkschronik von G. Stannard wird anhand überkommener Chassisnummern eine jährliche Stückzahlenangabe versucht, sie leidet darunter, daß unklar bleibt, inwieweit die Chassisnummernbänder voll ausgenutzt wurden – in einigen Fällen war dies definitiv nicht der Fall.  Alles in allem dürften bis 1945 etwa knapp 2000 Raupen produziert worden sein, die -soweit Photos existieren- alle in der Landwirtschaft verwendet wurden. Ein Einsatz als Flugzeugschlepper wird zwar erwähnt, ist indessen zumindest photographisch nicht nachgewiesen.

David Brown, Huddersfield, Yorks.: Der Traktorenhersteller (s.o.) lieferte 1940 auch 550 Kettenzugmaschinen des Typs „VAK on Tracks“ und ab 1942 eine Kettenzugmaschine DB4.

Clayton, Lincoln: Fertigung eines „Crawler Tractor“ von 1916 bis 1929/30 in unbekannter Anzahl.

Fowler, Leeds: Fertigung eines „Crawler Tractor“ und eines auf Ketten laufenden „Gyro-Triller“ (eine Art kreiselder Bodenfräse) in den Dreißigerjahren, Ausführung mit mrehreren Motorstärken in derzeit noch im einzelnen unbekannter Stückzahl.

Ransomes & Rapier, Ipswich: Ab 1934 Herstellung von Raupenschleppern, mindestens zwei Typen, genauere technische Daten, Anzahl und Fertigungsdauer unbekannt.

Ransomes Sims Jefferson, Ipswich: Die Firma Ransomes & Sims, Schwerpunkt Maschinenbau und Dampftraktoren, fertigte ab 1936 den MG2, einen auf Ketten laufenden Gartentraktor. Bis 1948 insgesamt 3.202 Stück, anhand von Fahrgestellnummern und Baujahren kann die Produktion, die offenbar auch in der Kriegszeit mehr oder weniger unvermindert weiterging, halbwegs stimmig auf die einzelnen Jahre verteilt werden.

Ich habe zwar –soweit Fertigungszahlen vorliegen- alle Kettenschlepper zu einer Gesamtzahl addiert, bin mir indessen klar darüber, daß angesichts des Größenunterschiedes zwischen den mehrere Tonnen wiegenden Modellen von Clayton und Fowler und dem Winzling Ransomes hier Äpfel und Birnen addiert werden. Ich habe daher die durch Addition gewonnene Zahl nicht in die Kopfübersicht übertragen, zumal das Bild zusätzlich dadurch verzerrt wird, daß nur von einem Teil der Firmen, und hier nur von den Erbauern leichteter Traktoren, nicht aber von schwereren Typen Stückzahlen vorliegen .

Großbritannien, Sonstige Kraftfahrzeuge 1919 – 1945, Tabelle

Sonstige Schlepper:

Allan-Taylor, Wandsworth, London: Die Firma stellte unter Verwendung meist von Ford-, teilweise wohl auch Morris-Teilen verschiedene Nutzfahrzeuge, insbes. Zugmaschinen, Kleintraktoren u.ä. her. Eine brauchbare Firmengeschichte oder gar Typenaufstellung gibt es nicht.

Armstrong-Siddeley, Scotswood, Newcastle-on-Tyne: 1927/8 Herstellung von 5 in Lizenz gebauten Pavesi-Schleppern sowie Prototypen eines „Eight-Wheel-Tractor“ bzw. „Multi-Wheel-Tractor“, alles im Auftrage der britischen Armee. Eine Serienfertigung erfolgte nicht.

Auto-Mover, Bath, Som.:  Von 1933 bis 1947 Fertigung von insgesamt 48 Stück eines „Timber Tractor“, einer 4×4-Zugmaschine zum Ziehen von Baumstämmen mit Ford-Motor, im Schnitt waren es also drei Stück pro Jahr.

Garner-Straussler, Tylseley, Birmingham: Experimente mit 4×4-Zugmaschinen auf Ford-Basis ab etwa 1935 bis etwa 1941. Im wesentlichen Versuchsmodelle, in Serie ging der Typ G3, eine schwere Zugmaschine mit zwei Ford-V8-Motoren, gebaut in 53 Stück 1940 ursprünglich in türkischem Auftrag, ausgeliefert an die britische Armee und in Nordafrika aufgebraucht.

Scammell, Watford, Herts.: Die Firma fertigte ab 1921 schwerste Zugmaschinen, auch geländegängig, auch Sattelzugmaschinen und war dafür weltberühmt.
Daneben entstand ab 1933 das „Mecanical Horse“, ein dreirädriger Sattelschlepper mit relativ schwacher Motorleistung für den innerstädtischen Gebrauch, hiervon wurden bis 1970 etwa 20.000 Stück gefertigt.
Bei den unter „Pioneer“ laufenden 6×4 und 6×6-Zugmaschinen (meist für das Militär) ist teilweise nicht ganz klar, welche Serien und Unterserien ab wann von den angegebenen Stückzahlen mit umfaßt sind.
Im übrigen ist die Liste bezüglich der gebauten Typen sicher unvollständig, zumal im Einzelfall nicht ganz klar ist, welche Typen man besser den LKW (s.dort) oder besser den Zugmaschinen zuordnet.

Shelvoke & Drewry, Letchworth, Herts.: Die für den Bau von Müllwagen und sonstigen Kommunalfahrzeugen bekannte Firma bot von 1932 bis 1939 auch in Lizenz gebaute französische Latil-Zugmaschinen an. Über Umfang und Dauer der Produktion der einzelnen Typen ist nichts bekannt.

Thornycroft, Basingstroke, Hants.: In Armeeauftrag baute die Firma bisweilen Zugmaschinen:
Hathi Mk.II: insgesamt 35 Stück eines schweren aus der österreichischen Daimler- Zugmaschine entwickelten Artillerieschleppers zum Ziehen schwerster Geschütze, gebaut 1924 bis 1927.
Trusty UD Tractor: Aus dem zivilen LKW Thornycroft Trusty entwickelte militärische Zugmaschine, 99 Stück 1939 an China.
Terrapin 8×8, ein 1943 entwickeltes Amphibienfahrzeug mit zwei 8-Zylinder-Ford-Motoren, Prototyp 6.43, Serienfertigung von 500 Stück vermutlich ab Anfang 1944 bei Morris.

Union, London: Zugmaschine mit Gardner Diesel-Motor, 1935 bis 1939 zusammen 42 Stück, also ca.10 pro Jahr.

Unipower, Perivale, Middx.: Ab 1937 Herstellung einer „Forester Tractor“ genannten 4×4-Zugmaschine zum Ziehen von Baumstämmen in unbekannter Stückzahl.